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Onigiri, Das Mahl Der Samurai Vor Der Schlacht

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ESSEN: Onigiri, das Mahl der Samurai vor der Schlacht

Einfache Reisbällchen, handtellergroße Kugeln oder Dreiecke aus Reis, eingewickelt in Seetang und gefüllt mit eingelegten Pflaumen, gesalzenem Fisch oder Wurzelgemüse, findet man überall in Japan – vom kleinen Laden an der Ecke bis zum Gourmet-Restaurant. Köstlich und unkompliziert – auch wenn Japans einfachster Snack kulturell so bedeutsam aussieht wie ein Käse-Gurke-Sandwich, verbirgt sich hinter den Onigiri eine edle Geschichte: Die Samurai nahmen sie als stärkende Mahrzeit vor der Schlacht ein.

Nach historischen Informationen haben die Ehefrauen der Krieger liebevoll Onigiri geformt und sie ihren Männern mitgegeben, bevor sie in die Schlacht zogen. Während sie den klebrigen Reis formten, beteten sie und wünschten sich, dass ihre Ehemänner sicher nach Hause zurückkehren würden.

Und als ob das nicht schon edel genug wäre, sind die drei wichtigsten Zutaten der Onigiri Wasser, Salz und Reis. – Die Symbole der Reinheit im Shintoismus. Sie machen aus den einfachen Reiskugeln nicht weniger als die Nahrung der Götter.

Bild: Two Red Bowls

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