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Eine Kokeshi-Puppe Für Zuhause

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HANDWERK : Eine Kokeshi-Puppe für zuhause

Viele werden die unverwechselbaren hölzernen japanischen Kokeshi-Puppen wiedererkennen: Ihnen fehlen Arme und Beine, dafür aber sind sie bunt bemalt und stellen eine Vielzahl von Charakteren dar. Aber was Sie vielleicht nicht wissen ist, dass diese einfachen Puppen – ursprünglich als Spielzeug für Kinder von Hand gefertigt – eine Tradition haben, die Hunderte von Jahren zurückreicht. Sie gehören zum Bedeutendsten, was Japans Kunsthandwerk zu bieten hat.

In der Tohoku-Region im Nordosten des Landes begannen einheimische Kunsthandwerker in der Edo-Ära damit, die Puppen als Souvenirs für Besucher der berühmten Bergdörfer mit ihren heißen Quellen in der Region herzustellen. Sie wurden zunächst von Kijishi-Tischlern auf Drechselscheiben angefertigt. Schnell verbreitete sich darauf die Kokeshi-Technik, und schon bald schnitzten ganze Dörfer in der Region Tohoku in ihrem jeweiligen eigenen, unverwechselbaren Puppenstil.

Auch heute noch gehören Kokeshi-Puppen in Japan zu den beliebtesten Souvenirs. Wenn Sie Ihr eigenes Mitbringsel auswählen wollen, tun Sie dies am besten in einem der Läden, die auf traditionelles japanisches Kunsthandwerk spezialisiert sind. Um eine Kokeshi mit Geschichte zu finden, gehen Sie zum nächsten Schrein und kaufen sie dort. Die größte und authentischste Auswahl haben Sie allerdings direkt an der Quelle: Im Onsen-Dorf Naruko, hoch oben in den Bergen von Tohoku, ist die „Kokeshi-Straße“ gesäumt von Geschäften, welche die Kokeshi-Schnitzer selbst betreiben.

Bilder: Alex Rebbeck

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