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Tee An Der Alten Tokaido-Straße

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ESSEN: Tee an der alten Tokaido-Straße

Hakone – Tokios beliebtester Fluchtpunkt auf dem Land – steht ganz oben auf der Liste von Einheimischen und Touristen, wenn sie einen Tagesausflug planen. Für diejenigen jedoch, die ein wenig von den ausgetretenen Pfaden abzuweichen bereit sind, lässt sich auf einem Hügel eines der magischsten „Kissaten“ (traditionelle Teehäuser) Japans entdecken – mit Blick auf den Mount Fuji. Dort bekommt man heißen Tee und köstlichen Mochi-Reiskuchen serviert.

Mit einer Historie, die zurückreicht in die Zeit, als Hakone ein beliebter Zwischenstopp für Reisende auf dem Weg zwischen Edo (dem heutigen Tokio) und der Reichshauptstadt Kyoto war, bietet das Teehaus Amazake-chaya seit fast vierhundert Jahren müden Spaziergängern die willkommene Erholung. Ein 9 Kilometer langer Abschnitt der mit Steinen gepflasterten alten Tokkaido-Straße, der sich durch die Berge von Hakone windet, ist heute noch erhalten. Das familiengeführte Amazake-chaya empfängt die Besucher weiterhin einsam inmitten von Bäumen mit heißem Amazake, einem alkoholfreien fermentierten Reisgetränk, und mit frischen, klebrigen Mochi, die über Kohlen geröstet und dann mit Sojapulver und gemahlenem Sesam bestreut werden.

Also, warum nicht einmal zu dem geschichtsträchtigen Teehaus wandern entlang des historischen Bergpasses von Hakone? Oder nehmen Sie für eine weniger anstrengende Anreise den Bus, der den ganzen Tag über regelmäßig vom Zentrum Hakones aus fährt.

Teehaus Amazake-chaya: 395-1 Futago-yama, Hataju-ku, geöffnet von 7 bis 17 Uhr

Bilder: Christy Anne Jones

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