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In Tokios Rockabilly-Szene

ENTDECKEN: In Tokios Rockabilly-Szene

Der Regisseur James Partridge geht mit seinem Porträt des Subkultur-Superstars Johnny Jeana ganz tief hinein in Tokios sterbende Rockabilly-Szene. Johnny Jeana lebt und atmet den Rockabilly-Lebensstil: Vom Einkaufen seines Rock’n’Roll Outfits bei Jumpin’ Jacks bis hin zu seinen Auftritten in Kellerclubs, in denen er sein Repertoire an Golden Oldies zum Besten gibt und damit die Rockabilly-Tradition am Leben erhält.

„Johnny Jeana, einer der letzten Rockabillies Tokios, hält die Americana der 50er Jahre im Herzen der Stadt am Leben. In dem Film tauchen wir ein in Japans Rockabilly-Kultur und Johnnys Traum davon, ein Superstar zu werden.“

„Ich traf Johnny in London, als er sich durch die Touristenmassen schlängelte. Er war nicht zu übersehen, war von Kopf bis Fuß in schwarzes Leder gekleidet und hatte eine eindrucksvoll frisierte Tolle. Er trug sie – trotz der Kälte unbedeckt – mit einem Stolz, als sei er der einzig wahre Nachkomme von James Dean and Elvis.“

„Ich musste diesem Kerl nach Tokio folgen, um mehr über ihn herauszufinden. Als ich den Film drehte, hatte ich eine objektive Darstellung von Johnnys Hingabe und seinem Eintauchen in den Rockabilly-Stil im Sinn – eine Subkultur, die seiner Generation im gegenwärtigen digitalen Zeitalter völlig fremd ist. Sein Stil ist eine persönliche Rebellion gegen gesellschaftliche Normen, der Film feiert die leidenschaftliche Entschlossenheit eines Einzelnen.“

– Regisseur James Partridge, über Nowness

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